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Nina Wellstein Personal Branding Fotografin

Ich bin Nina Wellstein

Weltenbummlerin, Minimalistin und deine Personal Branding Fotografin.

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Jede von uns kennt Frauen, die auf Fotos immer gut aussehen, aber man selber schafft das irgendwie nicht. Vor allem bei professionellen Fotoshootings sieht man aus wie das „Reh im Scheinwerferlicht“ – unsicher, mit aufgerissenen Augen, starren Gesichtszügen und angespannter Körperhaltung.

Es schwirren einem immer dieselben Gedanken im Kopf herum:

 

Ich bin einfach nicht fotogen.

Warum bin ich so unfotogen?

Wie sehe ich auf Fotos immer gut aus?

Wie kann ich richtig posen für Fotos?

 

Das, was du als „unfotogen“ bezeichnest hat jedoch oft ganz einfache – und vor allem lösbare – Gründe, die ich dir heute erläutern möchte.

 

Fotogen werden – was bedeutet das?

 

Zuallererst möchte ich ein paar große Missverständnisse aus der Welt räumen und dir sagen, was Fotogen sein NICHT bedeutet:

Es ist nicht fotogen, “perfekt” auszusehen oder irgendeinem äußeren Schönheitsideal zu entsprechen ist.

Ganz egal, ob es sich um ellenlange Wimpern, eine schmale Nase, strahlend-weiße Zähne, volle Lippen oder das „ideale“ Gewicht handelt; Fotogenität ist zu 100% subjektiv. Was du unattraktiv findest, könnte eine andere Person als superschön ansehen und andersherum. So gesehene äußere “Mängel” machen dich nicht automatisch unfotogen.

Doch was bedeutet Fotogenität denn dann? Wie kann ich denn nun fotogen werden?

Fotogen sein bedeutet, auf Fotos gut auszusehen. Und das heißt, auf die bestmögliche Art fotografiert zu werden, sodass man echt, natürlich und authentisch wirkt.

Fotogene Menschen fesseln den Blick, stellen Kontakt mit dem/der Betrachter*in her und strahlen Überzeugungskraft, Selbstbewusstsein und Sympathie aus.

Kurz gesagt:

Wenn du etwas Positives ausstrahlst, bist du fotogen.

Du bist ganz da als du selbst, fühlst dich wohl und kommunizierst dies mit der Kamera und deinen Kunden.

Fotogenität bezieht sich auf die Qualität der emotionalen Botschaft, die Du mit deinem Foto von Dir vermittelst.

 

Das richtige Fotogenität Mindset

 

Über eines sind die meisten von uns Frauen sich sicher:

Ich bin einfach unfotogen.

Und das denken wir selbst dann, wenn wir mit unserem Spiegelbild eben noch zufrieden waren.

Aber auf den professionellen Fotos vom letzten Business Shooting ist alles irgendwie anders.

Oft begleiten uns beim Fotoshooting Nervosität und Aufregung. Wir fühlen uns einfach nicht wohl, wenn plötzlich eine Kamera auf uns gerichtet ist. Und zwar obwohl – oder vielleicht sogar gerade dann- wenn sie von einem professionellen Fotograf gehalten wird.

Wir fühlen uns unnatürlich, verletzlich und unsicher – ganz abgesehen davon, dass wir wie immer sehr hohe Ansprüche an uns selbst haben und uns zusätzlich noch unter Druck setzen, richtig gut auszusehen und alles richtig zu machen.

Denn schließlich sieht man auf Fotos ganz genau hin und sieht damit auch all die Dinge, die uns an unserem Aussehen nicht gefallen und von denen wir befürchten, dass sie auf unseren Fotos zu sehen sein und diese damit ruinieren werden.

 

Wie man mit der richtigen Pose fotogener werden kann

 

Und als ob das nicht schon genug wäre, um unserer Gelassenheit, die die Basis unserer Fotogenität ist, zu reduzieren, wissen wir oft einfach nicht, welche Pose wir eigentlich einnehmen sollen.

Wie sitze ich? Oder soll ich lieber stehen?

Lächeln oder nicht – und wohin? 

Und was zur Hölle soll ich mit meinen Händen machen?

 

Die aus diesen Gedanken resultierenden Foto Posen fühlen sich dann oft hölzern und künstlich an und machen foglich noch unsicherer.

Du bist eine selbstständige Frau und kein professionelles Foto-Modell. Du beherrscht einfach nicht automatisch das Know-How für die besten Posen für Fotos oder hast einen Koffer voll Foto Posen Ideen dabei – erst recht keine Business Portrait Posen, die gleichzeitg locker, kompetent und attraktiv aussehen.

Aber hier kommt die gute Nachricht:

Deine Fotografin sollte genau das wissen und dir beim Posen helfen.

Ein ganz essenzieller Teil meines Fotoshooting-Prozesses ist mein detaillierter Vorbereitungsleitfaden und meine Checklisten, damit du dich auf andere Dinge konzentrieren und dich vor und am Shootingtag vollkommen entspannen kannst. Dein Styling, dein Outfit und deine Accessoires sind wundervolle Helfer, damit du dich wie die Superfrau fühlst, die du bist und ich gebe dir alle Tipps mit, die ich habe. Ansonsten gibt es auch großartige Expertinnen in dem Bereich, die dir bei weiteren Fragen weiterhelfen können – unter anderem meine liebe Kollegin und Stilberaterin Evelyn Siller.

Ich sehe es auch als meine Aufgabe, dein Erscheinungsbild auf deinen Branding Bildern zu beeinflussen und alle relevanten Faktoren zu kontrollieren und sicherzustellen, deine positive Wirkung auf deinen Fotos zu maximieren und deine vorteilhafteste Seite abzulichten. Dafür coache ich dich während deines gesamten Fotoshootings bzgl. der richtigen, natürlichen und authentischen Inszenierung.⁣⁣⁣ Ich zeige und sage dir, welche Gestik, Haltung und Mimik für deine Business Foto Posen am besten an dir aussehen an und leite dich durch dein Shooting.

Fazit:

Wenn deine Bilder unfotogen sind, liegt das nicht an dir – sondern an der Art, wie, von wem und unter welchen Bedingungen du fotografiert wurdest.

Trotzdem ist es mir wichtig, dass du weißt, dass es unmöglich, alle Vorurteile und negativen Meinungen, die wir über unser Aussehen haben, komplett zu ignorieren. Darum erwarte ich das als deine Fotografin auch gar nicht.

Vergiss nur nicht:

Fotogen sein heißt nicht, hübscher zu sind als andere.

Es heißt, entspannt, bestimmt und sicher in deiner Mitte zu sein. Und gemeinsam werden wir sicherstellen, dass deine Bilder und deine Präsenz genau das aussagen.

 

 

Meine Praxis Tipps für professionelle Foto Posen

 

Der Schlüssel zu einem erfolgreichen Business Shooting ist die Vorbereitung, um sowohl deine Entspannung, als auch alle äußeren Faktoren deines Fotogenität-Rezeptes zu unterstützen.

Um dir zu helfen, habe ich hier vorab einige Praxis-Tipps für schöne und fotogene Business Foto Posen und generelle Portrait Posen.

 

1. Fotogen werden mit der richtigen Körperhaltung

 

Frontalaufnahmen sind als Foto Posen häufig eher unvorteilhaft und langweilig. Schon mit einer leichten Drehbewegung des Körpers kommt Dynamik in dein Bild. Positioniere deinen Körper also leicht abgewandt zur Kamera (maximal 45°). Drehe dann dein Gesicht zur Kamera, sodass du dein Kinn leicht zur Schulter ziehst, die am nächsten zur Kamera positioniert ist.

 

 

2. Fotogen werden mit einer schönen Halspartie

 

Auch der Hals und die Kieferpartie ist wichtig für eine fotogene Wirkung deiner Fotos. Strecke für eine definierte Hals- und Kieferpartie dein Kinn Richtung Kamera, ohne dass du deinen. Oberkörper mitbewegst. Dies beugt einem Doppelkinn sowie Halsfalten vor. Zudem bringt es dein Gesicht und deine Augen in die Ebene vor deinen Körper und sorgt damit für mehr Nähe zum Betrachter.

 

 

3. Fotogen werden mit einem entspannten Mund

 

Viele von uns kneifen unbewusst die Lippen zusammen, wenn wir fotografiert werden, weil wir nervös sind und Schwierigkeiten haben, uns zu entspannen. Das kann unsicher, steif und besorgt aussehen.

Aber:

Auch ein komplett neutraler Mund kann für Portrait Posen unfreundlich und uninteressant wirken.

Lasse deine Lippen locker aufeinanderliegen, sodass ein Blatt Papier dazwischen passt. Aber sympathisch und gleichzeitig entspannt ist ein leichtes Lächeln, das dich freundlich und nahbar wirken lässt.

Zähne zu zeigen ist der nächste Schritt und die Krönung für eine maximale, positive, emotionale Wirkung deiner Bilder. Lies dazu gerne die Erfahrung und Story meiner lieben Kundin Carina Tenzer in meinem Blog-Post Zähne zeigen – kann ich das Lächeln und Lachen auf Fotos lernen?.

 

4. Fotogen werden mit dem passenden Blick

 

Lasse die Muskeln um deine Augen herum locker, habe einen fokussierten, aber ruhigen Blick und lasse deine Augenlider „schweben“. Kneife deine Augen ganz leicht zu – so als wärst du beim Augenarzt und versuchst, die mittlere Reihe beim Sehtest zu entziffern. Dies nenne ich “mit den Augen lächeln” und ist das Gegenteil des „Rehs im Scheinwertlicht“. Es gibt deinem Gesicht einen entspannten, leicht mysteriösen und interessanten Ausdruck und macht sofort fotogener.

 

5. Fotogen werden mit dem richtigen Mindset

 

Der größte Feind der Fotogenität ist die Angst, etwas falsch zu machen.

Fotogen zu sein bedeutet, Mut zu haben.

Mut haben zum Alt-sein, übergewichtig-sein, blass sein, klein-sein, jung-sein.

Fotogen sein bedeutet Zweifel und limitierende Ansichten sich selbst gegenüber zu akzeptieren.

Eine natürliche Ausstrahlung und Gelassenheit gewinnt, was das Ergebnis angeht, immer gegenüber einem krampfhaftem Vorsatz, gut auszusehen. Es scheint kontraproduktiv zu sein, doch erst, wenn du deine Hemmungen ablegst, hat deine Fotogenität Raum, sich zu entfalten.

Step 1: Versuche nicht, irgendetwas zu verstecken!

Step 2: Vertraue darauf, dass dein/e FotografIn das Allerbeste aus dir herausholt und deine Fotogenität nicht dem Zufall überlässt. 

Ein letzter Hinweis

Ich hoffe, ich konnte dir zu deiner Frage „Ich bin nicht fotogen – was kann ich tun?“ ein wenig Klarheit geben.

Denk dran:

Du bist viel fotogener, als du denkst – schau hierzu auch bei meinem allerersten Blog Beitrag zu dem Thema vorbei: Fotogen werden – Der Mythos, die Offenbarung und die Regel

Vertraue dir selbst und deiner Fotografin, lass los und habe Spaß – dann ist deine Fotogenität garantiert.

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Bis dann wünsche ich dir alles Liebe!

Mache es dir schön,