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Nina Wellstein Personal Branding Fotografin

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3 unterschätzte Website-Geheimnisse für deine Personal Brand

Veröffentlicht von

Nina

Als Personal Brand bist du nicht nur präsent, sondern du bist die Marke, das Business – auch wenn es nicht unbedingt auch so heißen muss wie du. Je mehr Dienstleister und Anbieter online strömen, desto mehr ist los, desto mehr Auswahl gibt es. Trotzdem sehen viele Websites von Selbstständigen und Experten erstaunlich ähnlich aus.

Wie kannst du das also ein bisschen aufpeppen und dich auch online als die einzigartige Person, die du bist – wo du jetzt schon so tolle Brand Fotos hast – hervorheben?

In diesem Gastartikel zeigt dir Victoria Weber, Expertin für das Website-Tool Squarespace, wie du:

  • Persönlichkeit an unterschätzten Orten deiner Website einbaust
  • die Stellen findest, an denen die Leute kurz vor der Buchung stehen, und gezielt Bilder einbaust
  • dafür sorgst, dass dein Website-Besucher ganz genau weiß, wo er hin muss

Los geht’s mit Victorias Gastbeitrag!

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***

Der erste Schritt ist getan. Du hast “Team Stockfoto” verlassen und dir super Brand Fotos besorgt. Allein das ist schon mal ein sehr, sehr guter Schritt, denn die Leute wollen angesichts vieler anonymer und seltsamer Websites heute immer gerne wissen, wer dahintersteckt.

Ich selbst bin inzwischen auch sehr skeptisch und habe, soweit ich mich erinnere, schon lange nirgends mehr Dienstleistungen oder Online-Produkte verkauft, wo niemand sein “Gesicht” gezeigt hat. “Menschen kaufen bei Menschen” klingt super abgenutzt, es ist aber tatsächlich so – vor allem bei Services und Produkten, die stark von Persönlichkeit getragen werden.

Der nullte Schritt ist deswegen natürlich, dass du Fotos von dir brauchst. Wir gehen hier jetzt in diesem Artikel einfach mal davon aus, dass du das bereits abgehakt hast. 

Was machst du jetzt also mit diesen Fotos auf deiner Website?

 

#1 Platziere deine Fotos auf den wichtigsten Seiten auf der Kundenreise

Damit du deine Fotos nicht nur auf deiner Festplatte – oder in der Cloud – verstauben lässt, gilt es, dir anzugucken, wo die strategischen Seiten sind, auf die sie drauf gehören.

Klar – die Startseite und Über-mich-Seite hast du wahrscheinlich im Blick. Dort sollte jeweils mindestens ein Foto von dir erscheinen, besser mehr. Ich selbst bin inzwischen auch Fan davon, ein paar professionelle Bilder mit Business-Selfies zu mixen (die zu machen kannst du in Ninas Selbstbildkurs lernen.)

Um Startseite und Über-mich-Seite kommst du also nicht drum herum.

Aber weißt du was? Fotos helfen dir nochmal umso mehr, wenn du sie dort einbaust, wo Kunden kurz vor einer “Aktion” stehen. Diese Stelle ist entscheidend!

Überleg dir also zuerst, welches der wichtigste Handlungsaufruf (nennt sich Call to Action oder kurz CTA) ist, zu dem deine Website hinführt. Ist es ein gratis Kennenlerngespräch? Eine Anmeldung für deine Email-Liste? Ein vorab aufgenommenes Webinar? Ein bestelltes Probeprodukt in deinem Shop?

Das machen die wenigsten, hilft dir aber, zu überlegen, zu welchen Seiten du alle anderen Seiten führen willst.

Nehmen wir also an – es ist das Kennenlerngespräch. (Am besten natürlich direkt buchbar durch ein Tool wie Acuity oder Calendly). 

Als Erstes sorgst du dafür, dass alle Seiten – durch Umwege oder direkt – schlussendlich zu diesem Kennenlerngespräch führen. Check. 

Jetzt als Nächstes optimierst du diese Seite. Denn an dieser Stelle sind die Leute super überzeugt – aber manche zweifeln vielleicht noch. Wenn du ihnen an dieser Stelle lächelnd entgegen siehst, ist das bestimmt für den ein oder anderen ein Aufruf: “Komm, buche dein Gespräch, ich bin nett und das wird super!”

Wenn du so eine Buchung verwendest, hast du direkt mehrere Möglichkeiten, deine Bilder einzubauen – als Profilbild der Plattform und neben dem Formular.

Zunächst kannst du dir überlegen, was ein sympathisches Foto sein könnte. Dann setzt du dein Design so um, dass das Foto direkt am Kasten ist. Hier siehst du, wie Nina das Ganze anwendet:

Außerdem ist es sehr empfehlenswert, dir ein Profilfoto im Kästchen selbst (hier: Calendly) einzusetzen, so wie auch Nina es macht: 

Wenn das nicht möglich ist, oder auch zusätzlich kannst du von den Seiten aus, von denen du zum Gespräch lenkst, noch einmal andere Fotos wählen.

So sieht das zum Beispiel bei mir aus:

Und so bei Nina: 

Das zeigt, dass dein potenzieller Kunde direkt mit einem Menschen spricht, dass es also wie ein echtes Gespräch ist und kein Bot oder so. Das denken nämlich immer noch erstaunlich viele Leute… 

(Die Ausnahme ist natürlich, wenn du nicht selbst deine Kennenlerngespräche durchgeführst, dann wäre ein Foto daneben irreführend.)

 

#2 Setze deine Brand-Fotos dort ein, wo wenig andere Leute Persönlichkeit zeigen

Du schreibst einen Blog? Sehr gut. Ich auch! Und weißt du was? Wo wir in der Vergangenheit nur mit “allgemeinen” Artikeln gearbeitet haben, merken wir, dass der Trend eindeutig in Richtung “Wer hat das eigentlich geschrieben” geht.

Das heißt: Wir schreiben nicht nur persönlich, sondern wir gehen auch weg vom puren 

Denn du wirst merken, wenn du dich online bewegst, dass richtig viele Blogs, Magazine und Artikel immer noch sehr “austauschbar” in ihrem Look sind. Das müssen sie natürlich, wenn sie gerade zeigen sollen, dass sie nicht nur von einer Person sind.

Wenn du aber ohnehin aus deiner Perspektive und von dir schreibst, trau dich ruhig, öfter darin aufzutauchen!

Du kannst das so stark oder soft nutzen wie du möchtest. Ich selbst möchte auch nicht auf jeder Bloggrafik auftauchen, aber streue sie ab und zu mal ein, so wie hier:

Auch wenn du keine Bloggrafiken, sondern Fotos verwendest, geht das super, wie hier bei Nina:

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber: Ich selbst tendiere dazu, eher zuerst auf die Artikel mit Nina drauf zu klicken. Denn wenn ich bei ihr lese, möchte ich ja gerade ihre Meinung, ihren Winkel, ihre Perspektive auf die Welt hören. “Tipps für XY” gibt es überall, deine Tipps über XY aber nur einmal!

Damit hast du auch das “Problem” gelöst, dass du vielleicht zu viele Fotos hast, die du nie nutzt. Gerade nachdenklichere, etwas witzige oder dich in besonderen Situationen zeigende Fotos kannst du super im entsprechenden Experten-Content verwenden.

 

#3 Mische fancy mit “nahbaren” Fotos (oder Videos)

Optimierung hin und her: Am Ende des Tages ist es auch fast ein bisschen angsteinflößend, wenn alles bei dir zu perfekt ist. Ich weiß, ich weiß – schwierig! Erst soll man alles feinschleifen, und dann wieder alles etwas herunterschrauben – gar nicht so einfach.

Aber Persönlichkeit hat nun mal Ecken und Kanten, und je mehr du – ganz sanft – davon einbaust, desto mehr können sich die Leute mit dir und deinen Angeboten anfreunden. Drei konkrete Beispiele, wie du das für dich umsetzen kannst:

Binde deinen Instagram-Feed ein

Wenn du bei Instagram bist und dein Feed halbwegs frisch und gepflegt ist, bietet es sich an, ihn dynamisch in deine Website einzubinden. Dort sind ja normalerweise ohnehin auch ein paar “rohere” Reels, das entspannt direkt auch den Look deiner Website.

Du kannst das entweder in der Fußleiste machen oder aber so wie hier, wo wir das in die Über-mich-Seite eingebaut haben:

Du siehst – Profifotos und Selfies können sich super vertragen und sorgen für Nahbarkeit. 

Verwende Videos neben all den Fotos

Videos sind wie Fotos, nur mit einer Ebene mehr. Allerdings für viele noch schwieriger und mit größeren Blockaden verbunden. 

Ich selbst mag es als Alternative gerne, GIFs zu verwenden – das haben wir zum Beispiel gemacht, als Nina und ich ein kleines Video hatten und ein Mini-Preview zeigen wollten: 

So kannst du ein Bild verwenden, das mehr ist als ein Bild – und das GIF-Format sorgt für einen modernen Touch (und natürlich auch ein bisschen Harry-Potter-Gefühle)!

Zeige “rohe” Fotos, wo es passt

Wenn du irgendeine Form von Transformation verkaufst oder selbst zeigen kannst, wie etwas funktioniert, tu das ruhig bildlich. 

Ein top Beispiel hier von Nina:

Wenn du keine Ahnung hast, wie du dich selbst fotografieren sollst – Nina hat in ihrem Selbstbildkurs richtig viele Tipps dazu. 

Das Wichtigste ist, dass du gleichzeitig als absolute Autorität und Profi rüberkommst – und dabei persönlich, nahbar und ja, vielleicht auch ein bisschen “cool”. Wenn du das möchtest. Denn du kannst komplett selbst bestimmen, wie du online gesehen und wahrgenommen werden möchtest. 

Falls du also einen leichten Hauch Kontrollfreak in dir hast, sind Fotos eine top Möglichkeit, das auch auszuleben 😊

***

Fazit: Die Zukunft der guten Website ist persönlichkeitsgetrieben

Immer wenn ich Websites anschaue, die “funktionieren”, sind mir diese Dinge aufgefallen: Die Fotos an der richtigen Stelle, an unterschätzten Orten – und vor allem: Ein guter Mix. Diese drei Faktoren sind aber wenig offensichtlich, weswegen du dich mit diesen Geheimtipps wirklich hervorheben kannst. 

Viel Spaß dabei!

Business Portrait Antonie

Über Victoria

Victoria Weber ist Squarespace-Expertin und ganz neu auch Host des Creatorway Podcasts. In ihrem Blog findest du über 200 Artikel, die sich mit dem Thema Website, Branding und Online-Strategie beschäftigen. Sie hat auch den Template-Shop Everyblue, für den du mit dem Code NINA15 auf alle Website-Templates 15% Rabatt bekommst.

Willst du das Beste aus dir auf deinen Fotos & Selfies für dein Business herausholen und selber schöne, professionelle & authentische Bilder von dir machen können?

Dann trage Dich gleich in die Warteliste zu meinem SelbstBild-Onlinekurs ein und verpasse nicht, wenn sich die Kurs-Türen wieder öffnen:

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Veröffentlicht von

Nina

Lesedauer 7 Minuten

Branding Fotografin Nina Wellstein

Ich bin Nina.

Weltenbummlerin, Minimalistin und Deine Personal Branding Fotografin.

Hi!

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