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Nina Wellstein Personal Branding Fotografin

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Meine 4 Geständnisse als Brand Fotografin

Veröffentlicht von

Nina

Ich habe vier Eigenschaften, die ich bis jetzt geheimgehalten habe…

Vielleicht, weil bei vielen meiner selbständigen KollegInnen und Kundinnen oft genau das Gegenteil der Fall ist, weil ich mich für diese Punkte geschämt habe oder ich dachte, dass sie mich in deinen Augen zu einer “weniger guten” Fotografin machen…

Ich möchte aber gerne meine Wahrheiten mit dir teilen –

nicht nur die beeindruckenden, sondern eben auch die, die weniger glänzend sind.

Und vor allem die, die zeigen, dass ich alles andere als eine geborene Selbstständige bin.

…Das war sogar das erste, das meine Human Design Coachin gesagt hat, nachdem sie auf meine Chart geschaut hat:

“Ich kann nicht glauben, dass du dich selbständig gemacht hast. Das muss dich enorm viel Überwindung gekostet haben.”

Und darum kommen sie hier nun…

Meine 4 Business-Bekenntnisse, die ich bis jetzt für mich behalten habe.

 

Geständnis Nr. 1: Ich bin die perfekte Angestellte.

Ich höre Folgendes von anderen erfolgreichen UnternehmerInnen immer wieder:

“Ich konnte einfach nicht mehr für jemand anderen arbeiten!”

Mir ging es nie so.

Ich habe meine Angestelltenjobs (inklusive meiner Chefs und Kollegen) immer gemocht und hatte nie Probleme mit Autorität – ganz im Gegenteil.

Ich bin, sozusagen, die “perfekte” Angestellte.

(Vielleicht war ich lange sogar etwas zu blauäugig bzw. hätte als introvertierte & schüchterne Mitarbeitern gerne etwas mehr wagen dürfen… Das lernte ich jedoch erst wirklich in meiner Selbstständigkeit.)

Mir hat nie jemand die Selbstständigkeit vorgelebt und bis ich es mit knapp 30 selbst gewagt habe, wusste ich nicht einmal wirklich, dass das eine Option für mich ist.

 

Geständnis Nr. 2: Ich bin ein absoluter Sicherheitsfreak.

Wenn ich mein Hauptbedürfnis nennen müsste, wäre es Sicherheit.

Ein gesichertes Einkommen, das meine Rechnungen bezahlt und meine Zukunft im Alter sichert.

Wenn mir jemand gesagt hätte, dass ich irgendwann mal nicht wissen würde, wo und wann das nächste Einkommen herkommt, ich von einem Monat auf den anderen große Schwankungen von bis zu 10.000 haben würde und mich um meine Altersvorsorge nicht auf den Staat verlassen könnte, wäre ich schreiend und in Horror davongerannt!

Ich erinnere mich sogar an einen Tagebucheintrag von damals, in dem ich schrieb, wie ich einfach nur mein Leben lang einen „festen, gutbezahlten Job möchte“, um glücklich zu sein. Seitdem hat sich selbstverständlich viel geändert…

 

Geständnis Nr. 3: Ich bin nicht kreativ.

Vielleicht denkst du dir jetzt: “Die spinnt doch.”

Aber (leider) nein…

Du glaubst mir das vielleicht nicht, weil ich Fotografin bin – eine traditionell “kreativer” Stellung…

Aber:

Ich habe nie kreativ im künstlerischen Sinne gearbeitet, sondern immer basierend auf einem klaren Plan, ausgiebiger Vorbereitung und/0der Fakten & Logik.

Ich habe nie Dinge “erfunden” oder innovative Inhalte abgebildet, die noch nie vorher dagewesen waren, sondern immer basierend auf meinem Wissen, meinen Erfahrungen und erprobten Strategien gearbeitet.

Ich liebe Fahrpläne, Vorlagen und eine ausgiebige und gute Vorbereitung.

Improvisieren kommt selbstverständlich vor –

Aber auch hier halte ich meine Arbeiten clean, zeitlos und dokumentarisch.

Nicht fantasievoll, “nie-dagewesen” oder erfinderisch.

 

Geständnis Nr. 4: Ich bin halbblind.

Zugegeben: Die Wortwahl ist etwas übertrieben, aber Fakt ist:

Mein rechtes Auge hat nur 30% Sehkraft.

Auch mit der stärksten Brille könnte ich keine normalgroßen Schriften, Bücher oder Texte lesen oder Details erkennen, nur Formen & Farben.

…und trotzdem wählte ich einen der visuellsten und vom Augenlicht-abhängigsten Jobs, den es gibt:

Fotografin!

Ja, das ist möglich. Denn zum fotografieren und arbeiten reicht mir (m)ein “gutes” Auge…

Jetzt kennst du meine 4 Geständnisse… Und du fragst dich vielleicht das Gleiche, was ich mich selbst lange gefragt habe:

Wie bin ich hier gelandet?

Wieso bin ich trotz dieser 4 Hürden (von denen es natürlich noch viele mehr gibt…) selbstständig geworden – und das erfolgreich?

Die Antwort lautet:

Wahrscheinlich genauso wie du;

Ich bin einfach dem gefolgt, das ich liebe. Was mir Spaß macht. Worin ich gut bin. Wobei ich die Zeit vergesse.

Und habe mich dann einfach eines Tages entschieden, mir weniger Sorgen zu machen, nicht zuviel zu überdenken, meinen ganzen Mut zusammen genommen –

und es ausprobiert (natürlich mit einer gewissen Vorbereitung und Planung, ohne die ich mich nicht getraut hätte).

Denke also nicht, nur weil du irgendein Handicap hast oder nicht für etwas “geboren” bist, dass du nicht da landen kannst, wo du hin möchtest.

Mache einfach nur den nächsten (oder ersten) Schritt… ♡

…Und du? Erzähl mir in den Kommentaren, welches Handicap du verheimlichst oder warum du dich über dich selbst wunderst, selbstständig zu sein!

Willst du das Beste aus dir auf deinen Fotos & Selfies für dein Business herausholen und selber schöne, professionelle & authentische Bilder von dir machen können?

Dann trage Dich gleich in die Warteliste zu meinem SelbstBild-Onlinekurs ein und verpasse nicht, wenn sich die Kurs-Türen wieder öffnen:

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Nina

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Branding Fotografin Nina Wellstein

Ich bin Nina.

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