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Nina Wellstein Personal Branding Fotografin

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Wie du die Angst überkommst, dein eigenes Foto zu posten

Veröffentlicht von

Nina
Branding Fotografin Nina Wellstein am Laptop

Auch wenn man Bilder von sich hat, die aktuell sind, auf denen man sich gefällt und die zum eigenen Branding passen, kommen doch manchmal Zweifel auf. Ganz gleich, ob diese auf deine Website, deine Instagram Story, dienen Feed oder dein LinkediIn-Profilbild kommen;

Es kostet oft Überwindung, auf “veröffentlichen” zu klicken.

Du machst dir Sorgen vor den Reaktionen oder bist dir einfach unsicher über deine Ernscheinung –

und entscheidet sich dann doch dagegen… „Das kann ich auch noch später machen.“

Eugenia Hahn – Webdesignerin typogenia.de

Wieso uns Eigen-PR in Form von Fotos so schwer fällt

Viele Unternehmerinnen wollen sich bei ihrem Marketing nicht in den Mittelpunkt stellen. Sie haben Angst, etwas falsch zu machen oder einfach keine Motivation, sich zu zeigen.

Als ich meinen allerersten sozialen Kanal (Facebook) und meine erste Baukastenwebsite auf Squarespace für meine Portraitfotografie eingerichtet habe, hatte ich ein einziges Foto von mir im Selfie-Stil versteckt hinter einer Kamera – und das war’s.

Man sah nicht einmal mein Gesicht!

Nur mit diesem Foto habe ich mich getraut, an die Öffentlichkeit zu gehen. Ich dachte mir damals, dass meine potenziellen Kunden und Kundinnen doch nicht mich sehen wollen, sondern meine Arbeit.

Es geht doch um meine Fotos – und nicht mich.

Wie falsch ich damit lag, habe ich erst später gelernt…

Monatelang habe ich damals damit gekämpft, Fotos von mir zu posten.

Wenn ich es dann doch endlich tat (z. B. in Form von Behind the Scenes Bildern), löschte ich sie oft bald wieder, weil ich Sorgen hatte, dass ich “doof” aussehe, was Leute mir denken oder sie die falsche Message haben könnten.

Das ist ein Problem, mit dem nicht nur introvertierte Unternehmerinnen wie ich, die nicht gerne im Rampenlicht stehen zu kämpfen haben.

Ich sehe oft Solopreneurinnen, Coachinnen, Virtuelle Assistentinnen oder Grafikerinnen, die sich hinter ihrem Logo, ihrem Produkt oder ihren Texten verstecken.

Das Problem dabei ist, dass du dabei als Einzelunternehmin, die Vertrauen und GLaubwürdigkeit aufbauen muss – und ich möchte jetzt ganz ehrlich mit dir sein – damit auf andere im schlimmsten Fall unpersönlich, distanziert und unnahbar wirkst.

Wer will schon mit jemandem zusammenarbeiten und geschweige denn in jemanden investieren, den er nicht einmal sehen kann?

Sylvia Rendsburg – Gründerin Modelkompass.de

 

Warum es so wichtig ist, sein Gesicht zu zeigen

Sichtbarkeit. Branding. Positionierung.

Um nur die großen Schlagworte zu nennen.

Der Punkt ist, dass du dich selbst in Szene setzen willst, denn wenn du anderen nicht zeigst, wie sie von dir denken sollen, bilden sie sich ihre eigene Meinung.

Du willst diese Meinung von dir und den ersten Eindruck jedoch definitiv selbst bestimmen und nicht dem Zufall überlassen.

Sichtbar zu sein, authentisch zu wirken und zu zeigen wer du bist, hilft anderen, dich kennen und mögen zu zulernen und dir zu vertrauen – bzw. der altbekannte „Kennen-Lieben-Vertrauen“-Faktor!

Jedes Mal, wenn jemand dein freundliches Gesicht sieht, wird er daran erinnert, dass es dich gibt, was du tust und wofür du stehst. Du wirst in seinen/ihren Augen jedes Mal, wenn sie dich sieht, mehr und mehr zu einer „realen“ Person.

Menschen kaufen von Menschen.

Wir alle wissen dies, aber es ist wichtig, sich immer wieder daran zu erinnern.

Warum tun wir uns dennoch so schwer damit, unsere Fotos zu posten?

Personal Branding Bild vor Graffiti

3 Gründe, die uns zurückhalten

1. Angst vor dem Urteil

Ein Grund, dass es oft so nervenaufreibend ist, uns zu zeigen, ist, dass es für die Meisten von uns nicht nur ungemütlich ist, vor der Kamera zu stehen und man das dann auch oft in den Bildern sieht, sondern, dass es einfach viel leichter ist, sein Produkt oder seine Arbeit zu zeigen, als sich selbst, seinen Körper und/oder sein Gesicht.

Die Angst vor dem Urteil sind die größten Sorgen, die die meisten von uns haben. Wir machen uns Gedanken darüber, was andere von unserem Foto und damit von uns denken werden.

Wir fangen an, viel zu viel zu analysieren und zu überdenken, wie wir wahrgenommen werden könnten. Schließlich wollen wir unsere beste Seite zeigen und einen guten Eindruck machen (und nein, das ist nicht eitel, sondern normal und einfach menschlich).

Wir haben die unbegründete Angst, dass andere denken können, wir wollen auf iregendeine Art angeben oder uns in den Vordergrund stellen. Oder noch schlimmer: Dass wir uns selbst so toll finden!

Die Wahrheit hat zwei Teile:

Erstens, dass wir alle eine gewissen Urteilsbildung nicht vermeiden können, wenn wir Bilder anderer sehen. (Und ich erzähle dir später, wieso wir genau das wollen und warum das der Sinn hinter deiner Sichtbarkeit ist).

Zweitens, dass wir uns selbst viel mehr und viel negativer beurteilen, als andere es tun.

Wenn du an das letzte Foto denkst, das jemand in deinem Netzwerk gepostet hat – hast du dann negativ über ihn oder sie gedacht? Oder hast du sie bewundert (ob für ihr schönes Foto, die tolle Bluse oder den Mut, sich zu zeigen?

2. Perfektionismus

Dem allgemeinen Verständnis entgegen, geht es bei Perfektionismus nicht nur darum, „perfekt“ zu sein.

Perfektionismus beinhaltet laut Definition ein unerbittliches Streben nach anspruchsvollen Maßstäben, das mit Kosten für das eigene Wohlbefinden verbunden ist. Perfektionismus wird also problematisch, wenn es nicht nur um hohe Ansprüche geht, sondern er zu negativen Auswirkungen auf dein Leben und Business führt.zum Beispiel, wenn er dich davon abhält, sichtbar zu werden.

Frage dich und sei ehrlich mit dir:

Sind deine Ansprüche an dich, deine Bilder und vor allem dein Aussehen so hoch, dass sie sich davon abhalten, sichtbar zu werden?

3. Mangelndes Selbstwertgefühl

Wenn du kein Selbstvertrauen in dein Äußeres hast, fängst du an, „Makel“ zu sehen, die eigentlich gar keine sind oder anderen gar nicht auffallen würden.

Mir fällt es z. B. schwer meine Ohren zu zeigen. Ich glaube, dass sie ein bissche zu sehr abstehen und habe darum keine Bilder von mir, die mich mit zusammengebundenen Haaren zeigen.

Wenn ich das anderen anvertraue, wird aber meistens nur gelacht – denn anscheinend bin ich die einzige, die das so sieht…

In meiner Vorstellung ist es offensichtlich und ich erwarte, dass jeder mich genau sie sie wie ich es tue. Aber das ist einfach nicht so.

Wir haben oft ein viel negativieres Selbstbild von uns als andere.

Sehr oft sind wir auf etwas fixiert, das andere gar nicht bemerken oder gar nicht als „komisch“ oder „hässlich“ sehen, auch wenn wir sie darauf hinweisen würden.

Ganz im Gegenteil sogar:

Unsere „Makel“ machen uns menschlich und lassen andere besser über sich selbst fühlen – und uns noch sympatischer wirken.

Wie kannst du also die Angst überwinden, Fotos zu posten?

Sigrid Zimmerling Leitende Geschäftsführerin

3 Tipps, um die Angst zu überwinden

1. Die richtige Perspektive

Wenn du dich nicht traust, den “Veröffentlichen”-Knopf zu drücken, weil du Angst hast, verurteilt zu werden, dann versuche mal, von einem anderen Winkel heranzugehen.

Frage dich:

Was ist das Schlimmste, das passieren kann?

Stelle dir diese Frage und werde dir über die realen Möglichkeiten klar.

Generell ist das Unangenehmste, dass jemand etwas Negatives über dich oder dein Business sagt oder denkt.

Mach dir dann bewusst, dass diese Art von Reaktion SEHR unwahrscheinlich ist, und gleichzeitig nur etwas über die Person selbst aussagt und ihre Sicht auf die Dinge – nicht wirklich über dich.

Und ganz abgesehen davon – willst du Personen wie diese üebrhaupt in deinem Netzwerk haben, oder ihnen Beachtung schenken?

Ganz genau.

Natürlich ist dies trotzdem einfacher gesagt, als getan. Frage dich darum gleichzeitig:

Was kannst du gewinnen?

Da fallen mir persönlich so viele wunderbare Dinge ein… Bewunderung, Interesse, potenzielle Kunden, Aufmerksamkeit, neue Follower, Kollaborationen, …

…und wer will das alles nicht?

Aber wenn ich von mir ausgehe, spiele ich diese positiven Reaktionen in meinen Gedanken herunter und sehen diese als unwahrscheinlich an – alles nur, weil wir unsicher sind.

Kommen wir also zur wichtigsten Frage:

Was wird höchstwahrscheinlich wirklich passieren?

Die Antwort:

Du wirst auf dein Foto sehr viele Likes von freundlichen Personen in deinem Netzwerk bekommen und vielleicht sogar ein paar Kommentare bzw. Komplimente.

Versprochen!

Sage dir also jedes Mal, wenn du ein Bild von dir veröffentlichst, dass es in unserer menschlichen Natur liegt, aher die negativen Optionen abzuwägen, als die positiven oder realen. Wir denken, dass wir uns dadurch “schützen”. Im Endeffekt verbauen wir uns jedoch dadurch in den meisten Fällen selbst den Weg, denn die Wahrscheinlichkeit, dass das “schlimmste” Szenario eintrifft (negative Kommentare), ist sehr gering und im Vergleich zu dem, was du gleichzeitig definitiv gewinnen wirst, auch gar nicht mehr wichtig.

3. Mach Baby Steps

Fange langsam an und gehe in kleinen Schritten aus deiner Komfortzone heraus.

Wenn du dir noch sehr unsicher bist und eventuell noch nie regelmäßig professionelle Fotos von dir in deiner Online-Präsenz geteilt hast, poste zunächst ein einziges Foto.

Gib dir danach eine Verschnaufpause, genieß die positiven Reaktionen und klopfe dir auf die Schulter –

und arbeite dichdann zu vielleicht einem Foto pro Woche hoch. Und so weiter…

Denkn auch darüber mach, dass es gar kein Portrait mit deinem Gesicht im Vollbild sein musst –

ich mache von meinen Kundinnen sehr gerne “Seiten”-Portraits”, bei dem du seitlich zu sehen bist bzw. nicht in die Kamera schaust. Möglich sind auch Bilder, auf denen du bei der Arbeit zu sehen bist.

Am Anfang kann es leichter sein, diese Art von Bildern zu posten, da sie “passiver” wirken und damit nicht auffällig oder prägnant, was dir als allerersten Schritt in die Sichtbarkeit vielleicht unangenehm ist.

Wichtig ist, überhaupt mal anzufangen. Nur dann wird es auch mit jedem weiteren Mal einfach werden.

3. Deine selbstlose Mission

Vor allem wir Frauen müssen uns manchmal erst daran gewöhnen, dass professionelle Fotos von uns nichts mit Angeben, Aufblaserei oder Selbstverliebtheit zu tun haben.

Uns wird von klein auf beigebracht, bescheiden zu sein, nicht zu laut aufzutreten und ja keine Aufmerksamkeit auf uns zu ziehen.

Dies hat sich oft so in unser Unterbewusstsein eingebrannt, dass wir dadurch nicht einmal sichtbar werden, wenn wir unser eigenes Business und eine großartige Diensteleistung oder ein Produkt haben, die/das anderen helfen kann.

Darum rüttle ich dich jetzt virtuell und liebevoll an deinen Schultern und sage dir:

Nicht für deine Kundinnen in Form von Fotos von dir präsent zu sein ist nicht nur nicht “tugendhaft”, sondern egoistisch.

Es ist deinen Wunsch-KundInnen gegenüber nicht fair, weil du dich buchstäblich vor ihnen “versteckst”, sie dich also nicht finden und von dir helfen lassen können.

Eine Kollegin von mir hat es wundervoll beschrieben; Sie ging sogar so weit, es als “unterlassene Hilfeleistung” zu beschreiben. Witzige Vorstellung, oder? …Aber doch irgendwo wahr, da du doch anderen Menschen in der Zusammenarbeit mit dir die Tools für ein besseres (Arbeits-)Leben geben kannst.

Du denkst also eigentlich nur an dich… So unfair das auch klingen mag.

Ich nenne dieses Phänomen darum auch gerne das “Sichtbarkeits-Paradox”.

Habe also keine Angst dich zu zeigen und für deine KundInnen sichtbar zu sein. Shifte einfach den Fokus weg von dir und auf die Personen, denen du helfen kannst.

Fazit

Fotos von dir sind die visuelle Repräsentation von dem, was dein Unternehmen ausmacht. Sie kommunizieren im Idealfall deine Themen, Werte, Persönlichkeitsmerkmale und deine Kompetenzen – und das auf einen Blick.

Werde dir also bewusst, welche Ängste, Glaubenssätze oder Unsicherheiten dich davon abhalten, für anderen Menschen sichtbar zu werden, die Möglichkeit zu bekommen, ihnen mit deinem Angebot helfen zu können und deinen Unternehmenserfolg möglich zu machen.

Ja, dich zu zeigen macht dich auf eine gewisse Art verletzbar und angreifbar –
aber gleichzeitig auch real, anfassbar und menschlich, was Vertrauen aufbaut, das andere brauchen, um dich überhaupt erst kontaktieren oder buchen zu wollen.

Also:

Höre auf, dich zu verstecken und lasse deine Kunden sehen, wie großartig du bist!

Verstelle Dich nicht. Sei authentisch. Und schaue dir nicht so viel bei anderen ab. Du bist du! Das ist dein USP. Du bist bereits wunderschön und perfekt auf die Art in der man perfekt überhaupt sein kann. Zeige das auch in deinen Bildern!

Ich bin mir sicher, dass du einige Fotos hast, die nur darauf warten von dir gepostet zu werden.

Und falls nicht:

Die richtige Fotografin löst deine Unsicherheiten und Probleme für dich und setzt deine Fotowünsche in die Tat um.

Wenn du die passenden, authentischen und professionellen Branding Bilder hast, überlegst du es dir nicht zweimal, mit diesen an die Öffentlichekit zu gehen, da du so stolz und motiviert sein wirst, dich zu zeigen.

Wenn dir diese Art von Bildern fehlt, buche gleich hier ein Erstgespräch für dein Rundum-Sorglos Brand Fotoshooting mit mir.

Gleichzeitig kennst du sicher das, wie es vielen meiner Kundinnen geht und die regelmäßig in die „Selfie-Falle“ treten:

Sie machen entweder überhaupt keine Selfies von sich selbst oder posten sie nicht oder zu selten, weil sie sich Sorgen machen, dass diese nicht professionell genug aussehen.

Es ist total in Ordnung und in vielen Fällen essenziell, eine hochwertige Onlinepräsenz zu haben.

Lass dich trotzdem nicht davon abhalten, Selfies von dir zu posten: Wenn du endlich – auch ohne professionelles Fotoshooting! – schöne Bilder von dir für dein Online Branding und Social Media bekommst, auf denen du dir gefällst und die professionell wirken, habe ich eine Lösung für dich:

Mein neuer SelbstBild-Kurs, der dir zeigt, wie du endlich ganz alleine easy und schnell schöne Bilder von dir machen kannst und dir alle meine Tipps zu deiner Fotogenität, Styling, Posen & Mehr geben wird.

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Ich hoffe, ich konnte dir heute ein paar Tipps geben, die dir zu einer schöneren und entspannteren Online Brand helfen.

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