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Nina Wellstein Personal Branding Fotografin

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Die größten NO-GOs bei deinem Social Media Profilbild

Veröffentlicht von

Nina
Personal Branding Fotografin Nina Wellstein

Denk daran:

Deine Fotos sind identitätsstiftend.⁣

Auch wenn ein Bild dich zeigt bzw. du darauf zu sehen bist, kann es als Gesamtbild doch eine Wirkung haben, die du nicht möchtest oder sogar kontraproduktiv für dein Image und damit dein Unternehmen sein.

Achte darum auf die folgenden Todsünden und vermeide diese strikt:

1. Dein Profilbild ist nicht aktuell

Zeigt es dich mit anderer Haarfarbe, viel weniger Lachfältchen, anderer Frisur, 25 kg weniger oder mehr oder ist gar älter als 5 Jahre?⁣

Deine KlientInnen und AuftraggeberInnen müssen dich sofort erkennen können, wenn sie dich auf der Straße (oder bei einem Termin sehen) sehen.

2. Dein Profilbild ist ein Ausschnitt eines Privatfotos

Ja, es ist wichtig uns “natürlich” und auch mal unbeschwert in Freizeit-Situationen zu zeigen.

Ja, du gefällst dir darauf und es ist evtl. das momentan „beste“ Bild von dir das du hast.

Aber macht es das Foto auch gut, effektiv und Karriere-tauglich? Bringt es die richtige, professionelle Message rüber, die dich mit Kompetenz und Dienstleistung in Verbindung bringt? Die Antwort lautet leider: Nein.

3. Dein Profilbild ist unprofessionell

Ist dein Foto zu dunkel, zeigt harte Schatten in deinem Gesicht oder ist gar verschwommen oder verpixelt? Wurde der Hintergrund amateurhaft ausgeschnitten? Ist deine Haut zu stümperhaft weichgezeichnet? Ist dein Make-up unvorteilhaft? Sind deine Haare ungezähmt bzw. ungepflegt und wirr? Wirkt das Bild unecht oder gestaged?⁣

Als Foto eines amateurhaften Fotografen ist es als solches erkennbar und kommuniziert nicht die Qualität und Hochwertigkeit, mit dieser du gerne von deinen potenziellen KlientInnen in Verbindung gebracht werden möchtest.

4. Dein Profilbild zeigt keine Bewegung

Dein Foto zeigt keine Dynamik, Natürlichkeit, Bewegung und wirkt unentspannt. Eventuell lächelst du sogar nicht mal oder hast den Ansatz eines freundlichen Ausdrucks in den Augen. Es wirkt steif, altmodisch und die Komposition lässt zu wünschen übrig.⁣ Stelle sicher, dass dein Profilbild nicht gleichzeitig als biometrisches Passbild im nächsten Reisepass durchgehen kann!

 

5. Dein Gesicht nimmt zu wenig Raum ein

Profilbilder sind klein. Darum ist es wichtig, dass dein Gesicht nicht auf dem Bild “verschwindet“, sondern idealerweise einen Großteil des Portraits einnimmt. Denn dein Gesicht ist es, was Verbindung zu dir aufbaut, dich optimal vorstellt und Vertrauen schafft.

 

Dein Profilfoto sagt mehr über dich aus als du denkst. ⁣

Frage dich was du mit deinem Foto kommunizieren willst und ob du das mit deinem aktuellen Bild erreichst.⁣

Versuche nicht, jemand zu sein der du nicht bist, aber zeige deine beste Seite und strahle für deine KundInnen Hochwertigkeit aus und selektiere deine Fotos bedacht und mit deinem Ziel vor Augen.

Was gefällt dir nicht an deinem aktuellen Profilbild?⁣

Was gefällt dir am Profilbild anderer?⁣

Willst du das Beste aus dir auf deinen Fotos & Selfies für dein Business herausholen und selber schöne, professionelle & authentische Bilder von dir machen können?

Dann trage Dich gleich in die Warteliste zu meinem SelbstBild-Onlinekurs ein und verpasse nicht, wenn sich die Kurs-Türen wieder öffnen:

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Nina

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Branding Fotografin Nina Wellstein

Ich bin Nina.

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