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Nina Wellstein Personal Branding Fotografin

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HOW-TO: Wie mache ich schöne Selfies?

MEINE 7 EXPERTEN-TIPPS

FÜR BESSERE SELFIES FÜR DEIN BUSINESS

 

 

Professionelle, von einer Expertin gemachte Fotos sind wichtig und essenziell – aber manchmal ist es einfach nötig, schnell einen Schnappschuss bzw. ein Selfie von sich selbst zur Hand zu haben (z. B. um deinen aktuellen Social Media Post oder deine Story eine persönliche Note zu geben).

 

Wir kennen es alle…

Du willst nur “schnell mal ein Selfie machen” – aber 30 Minuten und gefühlte 100 Fotos später bist du genervt, frustriert und hast immer noch kein Selfie für Instagram, das dir gefällt oder von dem du weißt, dass es auch für deine Follower und (potenziellen) KundInnen gut genug ist.

Und wie immer nimmst du ein Selfie, dass dir am wenigsten sauer aufstößt oder du vergisst die ganze Sache, postest deine Instagram Story mal wieder ohne Foto und nimmst die Schmach der verlorenen halben Stunde in Kauf.

…Aber wie kriegt man nun ein richtig schönes Selfie hin?

Hier sind meine 7 Selfie Tipps für Dich!

 

1. DIE MESSAGE

 

Bevor du überhaupt loslegst, frage dich zuerst, ob ein Selfie den Zweck erfüllt und deine gewünschte Message unterstützt.

Es ist wichtig, dass dein Bildmaterial deine Markenbotschaft stärkt und keine Verwirrung stiftet oder gar der Zusammenhang zum Inhalt fehlt. Setze Selfies daher nur sehr wissentlich, selektiv ergänzend zu deinem andernfalls professionellen Foto-Auftritt ein – nicht als Haupt-Bildmaterial.

Gehe sicher, dass du, bevor du „posten“ klickst, folgende Fragen mit JA beantworten kannst:

 

1. Ist der zugehörige Content von persönlicherer Natur (private Updates aus deinem Leben, Erfahrungen, Stories, Gedanken etc.)?

2. Dir geht es in diesem Fall vor allem um Präsenz & Vertrauen – nicht um deinen Expertinnenstatus oder Kundengewinnung

3. Es handelt sich bei dem zugehörigen Content um einen Social Media Post oder eine (Instagram) Story und nicht um ein Profilbild oder offizielles Business Portrait für deine Webseite?

  

2. HOCHGLANZ, BITTE

 

Erst einmal wird geputzt!

Ja, du hast richtig gehört.

Erst einmal wird deine Handy-Linse sauber gemacht.

Diese ist oft leicht verschmutzt, verschmiert oder verstaubt, was dazu führt, dass deine Selfies verschwommen und unprofessionell wirken.

Nimm dir ein Baumwoll-Shirt oder Brillenputztuch zur Hand und reibe das Linsenglas deines Handys in kleinen, kreisenden Bewegungen sauber, bis es keinen Schleier mehr aufzeigt – davor zusätzlich draufhauchen wirkt Wunder!

3. FOTO STATT SELFIE

 

Ich würde nicht erfolgreich in dem sein, was ich tue, wenn einer meiner Hinweise nicht der Folgende wäre:

Bitte jemanden, dein „Selfie“ für dich zu machen.

Das muss in diesem Fall natürlich kein(e) professionelle(r) Fotograf(in) sein – der Ehemann, die Freundin oder der Sohnemann sind in diesem Fall genauso gut geeignet.

Falls keine andere Person für dich auf den Auslöser drücken kann, lehne dein Handy alternativ an etwas an oder nutze ein Stativ (wie dieses hier, das ich selbst gerne und oft verwende) und mache ein Foto mit Selbstauslöser.

Folgende Punkte sprechen gegen das Selfie-Machen mit der eigenen Hand:

1. Wenn du dein Handy nicht selbst halten musst, ist deine Haltung entspannter, natürlicher und viel fotogener bzw. vorteilhafter.  

2. Es ist zudem gut, mehr Raum um dich herum zu haben, unter andere, für Text-Overlays in Instagram Stories oder um dem Bild mehr Balance und visuelle Ästhetik zu geben.

3. Es sieht nicht nach einem typischen Selfie aus, wenn jemand anderes fotografiert. Das Bild verliert dadurch die mit einem Selfie oft unbewusst assoziierte, negative Wirkung und wirkt weniger „eitel“ und professioneller.

4. Durch den größeren Abstand zur Kamera wird dein Gesicht und deine Figur durch die typische Handy Linse nicht so stark verzerrt. Diese Verzerrung lässt deine Nase größer und deine Stirn länger wirken und gibt deinem Kopf eine unnatürliche Form.

5. Durch den geliebten Menschen hinter der Kamera fühlst du dich sofort und automatisch lockerer. Du und dein Lächeln wirken weniger steif, unnatürlich oder gestellt, sondern im Gegensatz entspannt und authentisch. Es ist sehr wahrscheinlich, dass der/die FotografIn (ob Schwester oder Tochter) dich zudem zu einem herzlichen, authentischen Lachen bringt!

 

4. PORTRAIT-MODUS

 

Wenn du dein Foto doch selbst machst und es dein Handy erlaubt, vermeide die “Selfie”-/Front-Kamera (auch wenn man sich dabei auf dem Bildschirm sehen kann).

Drehe dein Handy stattdessen um, und nutze die Kamera auf der Rückseite – idealerweise im Portrait-Modus (idealerweise auch hier mithilfe eines Tripods, sonst muss man den Arm aufgrund des nötigen Abstands ziemlich weit wegstrecken).

Das Ergebnis sind Fotos mit weniger Verzerrung und professionellem Charakter und evtl. sogar coolem, verschwommenem Hintergrund, das sie wie die Fotos eines professionellen Fotografen wirken lässt.

 

 

 

5. LIGHT, BABY!

 

Um attraktiv & fotogen zu wirken ist es wichtig, dass dein Gesicht gleichmäßig, ausreichend und weich ausgeleuchtet ist. Deine Augen sollten nicht im Schatten liegen.

Die folgenden Regeln sollten du beachten, wenn du für ein Selfie posen möchtest:

 

1. Kein (reguläres) Glühbirnenlicht

Dieses ist zu farbstichig und lässt dich fahl wirken und gibt deinem Foto eine gelbe Farbnote.

2. Kein Licht direkt von oben oder von der Seite

Falten, Augenringe und Unebenheiten werden auf diese Weise verstärkt.

3. Nicht gegen das Licht fotografieren

Die Lichtquelle (z. B. ein Fenster) sollte nicht hinter dir sein: Damit wirkst du viel zu dunkel bzw. Das Bild zu körnig.

4. Kein Blitz

Vermeide es, deinen Handyblitz zu verwenden. Blitzlicht macht harte Schatten und lässt dein Gesicht flach und dimensionslos wirken.

5. Tageslicht

Vor einem Fenster oder draußen bei bewölktem Himmel entstehen die besten Fotos. Vermeide direktes Sonnenlicht, da dieses jedes noch so kleine Detail und jede Pore sichtbar macht und du deine Augen zusammenkneifen musst.

6. Indirektes Licht

Falls du kein geeignetes Fenster hast oder es bereits dunkel ist, kannst du auch eine Schreibtischlampe auf eine weiße Wand vor dir richten und auf dich zurück reflektieren lassen. Dies funktioniert übrigens auch sehr gut für Video-Calls!

 

6. DER RICHTIGE WINKEL

 

Beim Anschauen deines Selfies sollte es sich so anfühlen, als ob der Betrachter vor dir steht oder sitzt und mit dir im Gespräch ist. Daher ist es wichtig, die Kamera auf Augenhöhe zu halten – nicht zu hoch (diesen Look assoziieren wir zu sehr mit selbstverliebten Teenie-Selfies) und natürlich nicht zu tief (du willst dich nicht über deinen Betrachter “erheben” bzw. auf ihn oder sie wortwörtlich herabschauen und ihn/sie kleiner machen. Ganz abgesehen davon, dass ein niedriger Blickwinkel sehr unvorteilhaft wirkt.

Achte zudem darauf, dass auch du Winkel zeigst: Bilde ein paar diagonale Linien: Entweder dein Körper oder dein Gesicht sollte ein wenig abgewendet von der Kamera stehen und nicht komplett frontal. Dies bringt Dynamik, Lockerheit und Bewegung ins Bild.

 

7. DIE BESTE SELFIE POSE

 

Mein Lieblings-Trick für Selfie Posen: Strecke dein Kinn leicht in Richtung Kamera und gleichzeitig ein kleines Stück nach unten. Diese kleine Bewegung ist eine meiner Lieblings-Tricks für fotogene Bilder. Sie lässt deinen Hals länger und deine Kinnpartie definierter wirken. Zudem bringt es dein Gesicht mehr in den Vordergrund und damit in den Fokus – das Ziel jedes erfolgreichen Portraits.

 

Spezial-Tipp:

 

PUMP IT UP!

 

Ein gutes Selfie strahlt Gelassenheit und Selbstvertrauen aus. Bereite dich daher auf dein Selfie vor z. B. indem du z. B.:

    • 5 Hampelmänner machst (aber aufpassen auf die Frisur!)
    • Eine Power-Pose vor dem Spiegel machst (z. B. Hände in die Hüften und hüftbreite Beine)
    • Ein paar aufbauende Affirmationen sagst (z. B. “Ich bin schön, stark und furchtlos.”).

Zusammenfassung

 

1. Message-Check

2. Linse säubern

3. Foto statt Selfie

4. Portrait-Modus

5. Indirektes Licht

6. Augenhöhe

7. Nacken-Action

 

 

Waren diese Tipps hilfreich für dich?

 

Ich hoffe, du konntest etwas Neues dazulernen und für einen besseren, visuellen Business-Auftritt mitnehmen. Ich freue mich auf dein Feedback in den Kommentaren!

 

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